Juckreiz, Rötungen, Risse, Schmerzen – die Anzeichen eines chronischen Handekzems sind vielfältig und beeinträchtigen das tägliche, soziale und berufliche Leben erheblich.
Eine häufige und belastende Erkrankung. In Frankreich leiden über 2,7 Millionen Menschen an chronischem Handekzem. Es ist eine beeinträchtigende und oft unterschätzte Erkrankung. Dabei sind unsere Hände für unser tägliches Leben unerlässlich, und die dadurch verursachten Schmerzen hindern uns daran, alltägliche Aufgaben zu erledigen und sogar einen Stift zu halten! Sie beeinträchtigen sowohl den Alltag als auch den Arbeitsplatz. Und da jeder unsere Hände sieht, leidet auch unser Selbstbild darunter. Kurz gesagt: Unsere Lebensqualität ist deutlich reduziert.
Es gibt immer mehr Behandlungsmöglichkeiten. Chronisches Handekzem ist zwar behandelbar, das Problem liegt jedoch in der Diagnose. Hausärzten, den ersten Ansprechpartnern für Patienten, fehlen oft die nötigen Informationen, weshalb sie Patienten nicht immer an einen Dermatologen überweisen. Ein Termin kann dauern, das stimmt… Menschen mit chronischem Ekzem können sich auch an ihren Betriebsarzt wenden, der ihren Arbeitsplatz anpassen kann.
Eczé’Main setzt sich für eine bessere Versorgung ein Wie wir gesehen haben, erfordert die effektive Behandlung von chronischem Ekzem einen multidisziplinären Ansatz und Fachkräfte, die miteinander und mit dem Patienten kommunizieren. Das Netzwerk Eczé’Main, das Dermatologen, Betriebsärzte und Patientenorganisationen vereint, hat gerade eine Aufklärungs- und Informationskampagne für Patienten gestartet: „Ohne es ist besser.“ Ohne die Krankheit natürlich… Ziel ist es, Menschen zu ermutigen, einen Dermatologen aufzusuchen – auch wenn es Zeit braucht – und von einer Diagnose und einer angemessenen Behandlung zu profitieren. Alles für einen besseren Alltag!
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Pascale Pommier de Santi
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